Line Up

Fields of the Nephilim

 

1983 gründete Sänger und Frontmann Carl McCoy die Band Fields of the Nephilim. 

Die Geschichten, Mythen und Legenden des Nephilims, Schamanismus, der Chaosmagie und die Arbeit von A. Crowley beeinflussten die Texte der Band weitgehendst. 

Musikalische Elemente des Goth-, Hard- und Psychodelic Rock die durch den unverwechselbaren Gesang Carl McCoy untermauert werden verschmelzen zu dem eigenen Sound von Fields of the Nephilim.

1991 verkündete die Band die Auflösung an und Carl startete ein neues Projekt Namens "Nefilim"

2005  veröffentlichte Carl das Album "Mourning Sun" unter dem Namen Fields of the Nephilim.

Carl ist mit seiner Band bis heute aktiv und ist eine der wichtigsten Bands aus dem Goth Rock Genre. 

 

 

 

 


Chameleons Vox

 

Trisomie 21

 


Clan of Xymox

 

1984, Nimwegen, Ronny Moorings und Anke Wolbert beschlossen zu der Zeit die Band Xymox ins Leben zu rufen, welche aus der niederländischen Hausbesetzter Szene hervorging.

1985 wurde das Debüt Album Clan ox Xymox veröffentlicht und der Bandname wurde zudem auch auf das Debüt geändert.

 

1990 wurde es ruhig um die Band, bis 1997 als sie ihr Comeback verkündeten und die Platte "Hidden Faces" veröffentlichte. 

Bis heute ist die Band aktiv und präsentierte ihr Dark Wave Hits auf allen Bühnen der Welt.

 

 


Der Fluch

 

Der Fluch wurde 1981 von Deutscher W in Leverkusen gegründet.

In den Anfängen erinnerte die Musik der Band an eine Mischung aus Cramps, Meteors, Misfits und natürlich OHL.

Denn damals war Der Fluch nur ein Projekt von Deutscher W, der seine Vorliebe für B-Movies und die dunklen Seiten seiner Seele mit einer neuen Band ausleben wollte.

1994 erschien das Album "Für Immer", Der Fluch knüpfte fast nahtlos an die Erfolge der 80´er an. 

Auf den neuen Alben dominiert Kraft die Musik der Gothiklegende, ohne jedoch auf leise, schaurig schöne Töne zu verzichten. Auch die Kritiken zu den neuen Alben, spiegeln die Inhalte der Band wieder "eine unheimliche Reise durch die B-Movies der Hammer Studios", "Texte die geschaffen sind das Böse der Stummfilme zu neuem Leben zu erwecken", " eine schaurig schöne Märchenstunde, die nie enden möge!"

Und immer wenn Der Fluch seinem Grabe entsteigt, um die morschen Bretter, die die Welt bedeuten zu besteigen, lässt er nicht nur seine uralten, verstaubten Gruselklassiker erklingen, sondern führt dich auch mit seinen neuen Symphonien des Grauens ins Dorf der Verdammten!

 

 

HOLYGRAM wagen den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmit- glieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musik- landschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. 

 

Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätz- lichkeit, der in der gesamten Produktion unter- schwellig mitschwingt. Schleppende Drums

treffen auf treibende Basslinien und Synthesizer- melodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Groß- stadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Strobosko- plicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melan- cholischen Sinnieren anregen will.